Je mehr wir hören, desto besser
Unser Hörvermögen ist angeboren; bereits in der 24. Woche ist das Gehör entwickelt. Vor allen Dingen die Stimme unserer Mutter nehmen wir wahr. Das Gehörte zu verstehen jedoch, müssen wir erst noch lernen. Bis etwa zum Ende des dritten Lebensjahres befinden wir uns in der heißen Phase des Lernens: Die Hörbahnen reifen durch die akustischen Reize aus der Umwelt.
Im Laufe der Zeit bildet sich ein komplexes Netzwerk, in dem Sinn, Klang und Bedeutung von Wörtern gespeichert ist – die Erinnerung daran, was die einzelnen Geräusche unterscheidet. Das Gehörte wird nicht einfach nur analysiert: Unser Gehirn interpretiert und filtert es auch. So kann ein Normalhörender auf einer Party, bei der viele Menschen durcheinander sprechen, sich gut auf einen einzelnen Gesprächspartner konzentrieren und dessen Stimme heraushören und verstehen. Diese Fähigkeit kann man jedoch auch wieder „verlernen“ – je länger eine Schwerhörigkeit andauert, desto mehr.
Deshalb bietet Hörgeräte ISMA seinen Kunden die terzo-Gehörtherapie an, die meist schon nach zwei Wochen Training zu einer spür- und messbaren Verbesserung des Sprachverstehens gerade in lauter Umgebung führt.
Informieren Sie sich hier über diese einzigartige terzo-Gehörtherapie. Was Sie außerdem noch unternehmen können, um Ihr Hören mit Hörgeräten zu verbessern, erfahren Sie unter den Punkten rechts auf dieser Seite.