Hörgeräte ISMA GMBH & Co.KG
Wenn es um Hörsysteme geht, taucht oft der Begriff „beidohrig“ auf. Dahinter steht die Fähigkeit, Schallquellen nach Richtung und Entfernung zu orten. Möglich wird das durch das beidohrige oder binaurale Hören. Dadurch, dass der Schall beide Ohren mit einer winzigen Verzögerung und nicht gleichzeitig trifft, kann das menschliche Gehirn „errechnen“, woher der Schall kommt.
Doch dazu müssen beide Ohren gleich gut hören. Hört man auf dem linken und rechten Ohr unterschiedlich, kann die Fähigkeit der Schallortung eingeschränkt sein. Im Alltag kann das zum Beispiel bedeuten, dass man ein herannahendes Auto zwar hört, aber ohne hinzusehen nicht ermitteln kann, woher es kommt und wie schnell es sich nähert.
Fachleute wie HNO-Ärzte und Hörgeräte-Akustiker empfehlen deshalb schon lange, bei eingeschränktem Hörvermögen beide Ohren mit Hörsystemen zu versorgen. Eine einseitige Versorgung reicht in den seltensten Fällen aus, um seine gewohnte Lebensqualität wieder zu erlangen.
Wenn Sie erst auf einem Ohr mit einem Hörsystem versorgt sind, sollten Sie das neue ISMAline 3.4 auf beiden Ohren auszuprobieren. Sie werden einen deutlichen Unterschied zur einohrigen Versorgung bemerken. Eine Besonderheit bei der beidohrigen Versorgung bietet Oticon Epoq. Die beiden Epoq-Hörsysteme stimmen sich mehrere hundert Mal pro Sekunde vollautomatisch ab. Gerne prüfen wir mit Ihnen zusammen, ob Sie nicht längst wieder Anspruch auf einen – im Jahr 2008 noch beachtlichen – Hörsystem-Zuschuss Ihrer Krankenkasse haben.
Den gesamten Ohrwurm können Sie sich als PDF-Datei herunterladen, wenn Sie hier klicken.
